An dieser Stelle möchte ich dir ausgewählte Einblicke in unser Familienleben gewähren. Warum?

 

Ich empfinde es als die in meinem bisherigen Leben schwierigste Aufgabe eine (nach meinen Kriterien) gute Mama zu sein. Der gesellschaftliche Umgang mit Kindern ist im Umbruch und es fehlen mir im täglichen Alltag oft Vorbilder, die schon einen Schritt weiter sind als wir. Da mir auf unserem gemeinsamen Weg der Austausch online eine imense Hilfe war und ist, möchte ich ebenfalls dazu beitragen andere Familien zu inspirieren und das Gefühl zu vermitteln, dass du diesen Weg nicht alleine gehst. Deshalb lasse ich dich an ausgewählten Glücksmomenten, schwierigen Situationen und Alltäglichkeiten teilhaben. Viel Spaß damit!

Ganz anders als geplant - unser 12. Juli

Manchmal laufen die Tage einfach ganz anders als geplant. Heute war so ein Tag:

Eigentlich hatte ich geplant, heute richtig viel mit den Räubern draußen zu sein, damit sie sich mal wieder so richtig austoben können. Sowas wie unser Frühstück am Strand wiederholen - das hätte uns allen gut getan. Doch dann regnet es wie verrückt und die Räuber sind ziemlich erkältet. Also Planänderung:

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Ein Juli-Wochenende in Bildern

Ich möchte dich gerne mitnehmen in unser Wochenende, ein Geburtstagswochenende mit Feier im Zoo:

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Wasserschlange und Riesenrad - unser Juni-Wochenende in Bildern

Es wird Zeit für ein Wochenende in Bildern, gerade wenn es so spannende Dinge wie eine Wasserschlange und ein Riesenrad bereithält. Komm doch mit:

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Wie mich ein heruntergefallenes Mittagessen wieder auf Kurs gebracht hat

Immer wieder wird an mich herangetragen, dass ich viel zu viel für meine Räuberkinder tun würde: Ich unterbreche meine Tätigkeit oder auch Gespräche, um ihnen zu helfen oder im Geschwisterstreit zu vermitteln. Ich flitze herbei, um wütende oder weinende Kinder im Arm zu halten anstatt sie lernen zu lassen, diese Emotionen alleine, notfalls in ihr Zimmer geschickt, zu bewältigen. Sie stehen tatsächlich täglich sehr viele Stunden im Mittelpunkt meiner Aufmerksamkeit.

 

Vor ein paar Monaten bin ich schließlich ein wenig mürbe geworden und habe immer häufiger geantwortet "jetzt nicht, du musst das jetzt alleine machen". Schließlich meinten doch alle, ich solle mehr an mich denken. Ein Schlüsselerlebnis hat allerdings alles wieder verändert:

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Lebensbedürftig? Lebenslustig!

Vor einem Jahr hat meine große Prinzessin, damals kindergartenfreies aufgewecktes Vorschulkind ein tolles Wort erfunden: lebensbedürftig. Es hat sie so wunderbar beschrieben in diesem tollen, unbeschwertem Sommer. Ein Jahr später haben wir nun wieder Kieler Woche, diesmal jedoch zum ersten Mal mit Schulkind. Es ist anders. Aber immernoch sehr lebenslustig:

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